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In seinem neuesten Film „Böses Erwachen“, der am Montag, 19. April, im ZDF zu sehen ist, zeigt er sich von seiner fiesen Seite. Doch privat lässt Uwe Ochsenknecht durchaus Gefühle zu und weint auch mal im Kino. „Frauen haben viel weniger Probleme, Gefühle zu zeigen. Die trauen sich, bei einem Kinofilm zu weinen“, sagte er in einer Radiosendung. „Wobei mittlerweile die guten Frauen überhaupt kein Problem damit haben, wenn ein Mann, ja so ein richtiger Kerl, bei einem Film heult. Dann lieben sie den umso mehr, weil er nicht beweisen muss, was für ein toller Macker er ist.“
Auf die Frage, ob er verschämt wegschaue, wenn ihm bei einem Film die Tränen kommen, antwortete er: „Nein, ich lasse sie laufen. Und es ist ein tolles Gefühl.“